The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

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SONIC
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The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Beitrag: # 150Beitrag SONIC
So 24. Nov 2013, 00:26

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The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Zurück in die Neunziger, 1991 war es, da erblickte ein kleiner Held in einem grünen Outfit erneut das Licht der Welt. Technisch auf der damaligen Höhe der Zeit, einem orchestralem Soundtrack und viel Liebe zum Detail. Es handelt sich natürlich um „The Legend of Zelda: A Link to the Past“, der dritte Teil der Zelda- Saga. Dieser Teil, bestehend aus den der Ober- und der Unterwelt, einer langen Spielzeit und einem knackigen Schwierigkeitsgrad. Nach diesem Abenteuer folgten noch viele weiteren, einen weiteren Meilenstein schuf Nintendo mit „Ocarina of Time“ und begründete so auch das Fantasy und Adventure Genre komplett neu. Doch eines blieb immer gleich: Fackeln anzünden um Tore zu öffnen, Dungeons durchstreifen, Schlüssel sammeln und schließlich den Endgegner besiegen, um an ein weiteres Herzteil zu kommen. Diese Szenarios wiederholen sich natürlich, bis ihr schließlich den Oberboss erwischt und ihm gegenübersteht. Mit dem Sieg über den vermeintlichen Feind und Unheilbringer, ist das Spiel vorbei. Bis dahin vergeht natürlich eine Menge Zeit und man sieht und erlebt das Spiel einfach sehr intensiv. Bis heute ist „A Link tot he Past“ unter den Fans das wohl beste Zelda- Abenteuer. Viele der Musikstücke und auch Zelda typischen Bestandteile waren hier zum ersten Mal enthalten und finden sich auch stets in den neuen Teilen wieder.
Nun nach mehr als 20 Jahren, schickt Nintendo eine Art zweiten Teil von „A Link to the Past“ auf euren 3DS: doch ist „A Link Between Worlds“ auch ein würdiges Zelda-Spiel?

Generationen weiter…
Die Ereignisse um Agahnim, die Schattenwelt, Ganondorf und seine Niederlage liegen nun schon viele Generationen zurück, sind sogar fast vergessen und wenn noch in Erinnerung, leben sie als Legenden weiter. Das Leben der Bewohner Hyrule ist dementsprechend ruhig und läuft in geregelten Bahnen ab. Auch der neue Link, dem ihr ja auch wieder euren Namen geben könnt, wacht wie schon auf dem SNES in seinem Haus auf, als einfacher Angestellter bzw. Lehrling bestreitet er seinen Lebensunterhalt. Natürlich ist er kein Musterschüler und kommt, wie so oft, zu spät zur Arbeit. So ähnlich gestalten sich viele seiner Tage, also ein ganz normales Leben ohne große Höhepunkte.
Doch mit diesem ruhigen Leben scheint es schnell vorbei zu sein, als der noch unbekannte Magier Yuga scheinbar wahllos Leute in Gemälde verwandelt bzw. in Gemälde zu stecken. Auch am...mehr
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